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Tour | 28.02.2016 | Endlich wieder Trails

Das grinsen in den Gesichtern zum Schluß der Tour beweist uns das die trailarme Winterzeit endlich zu Ende ist. Das Wetter lud ja gerade dazu ein sich auf das Bike zu werfen und die Trails unter die Laufräder zu nehmen. Niemand hatte eine Idee wo es hin geht und auf welchen Weg dies geschehen sollte. Beste Voraussetzungen also für eine Fun-, Laber- und Erkundungstour.

Ganz unbedarft sind wir ja nicht und jeder von uns vieren kennt da so den einen oder anderen Weg. Und wenn es mal an einer Weggabelung heisst „Wo sollen wir lang? Links oder rechts? Links rum kenn ich. Kennt niemand den rechten Weg?“ Dann hört nicht auf den einen speziellen in der Gruppe der dann sagt „Sieht aber ganz fahrbar aus der Weg. Zeit haben wir auch. Lasst uns doch mal da lang und wir lernen was neues kennen.“ Denn es endet mit um den Hals gehangenen zusammengeschnürten FiveTen in denen die Socken stecken, während man mit bis zum Knie hochgekrempelten Hosen durch einen gefühlt -10 Grad kalten Bach watet.

Trotzdem haben wir es sehr genossen den einen und anderen Trail wieder mit zu nehmen, den wir im Winter eher auslassen mussten. Somit ist die Saison der glücklichen Gesichter wohl damit wieder eröffnet.

Pro Tip am Rande: Wenn ein Befestigter Weg der eigentlich zum Wandern einladen sollte, keine Beschilderung oder Zeichen aufweist, dann ist da was faul und es lohnt sich nicht immer diesen Weg einzuschlagen. Es sei denn man watet gerne durch eiskalte Bäche.

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Altweiber 2016

Auch 2016 zelebrieren wir das närrische Altweiber und ziehen in den Wald. Das Dreigestirn Stefan, Andreas und Pascal führten den Thron in Form von Hardtails aus und huldigten den Göttern des Matsch und Regen.

Auch wenn der trockene Start uns über die Balkantrasse führte, waren spätestens an der Sengbachtalsperre die Regensachen angesagt. Ein Portrait des Dreigestirn an der Hochburg zu Solingen war selbstverständlich noch drin bevor die Schwimmflügelchen und Paddel herausgeholt werden durften und es zurück nach Langenfeld ging.

 

Ausdauer Straßentraining als 4 Brückentour

Dem Wetter und Gemüt entsprechend starteten wir heute zu einer Straßentour in Richtung Köln. Kein Matsch, kein Downhill und keine Trails. Nur schnöde Straßen.

Das schöne an diesen Sonntagsausflügen sind die langen Gespräche wenn man zu dritt nebeneinander die Wege Richtung Köln cruisen darf. Da das Wetter auch nicht gerade zum spazieren gehen einlud, hatten wir relativ wenig Hindernisse auf dem Weg und erreichten trockenen Laufrades die Hohenzollernbrücke die auch unser heutiger Wendepunkt sein sollte.

Ein paar Selfies weiter und nach vier Brücken (Mülheimer Hafenbrücke, Hohenzollernbrücke, Niehler Hafenbrücke und Leverkusener Brücke) durften wir den Sonntag mit einem schönen Ergebnis abschließen. Als Grundlagentraining durchaus brauchbar.

P.S.: Ein Rennrad jagen haben wir auch geübt, mit dem Ergebnis „Wir bringens noch“

Erste Wintertour in 2016

Die erste Wintertour für den Winter 2015/2016 hat lange auf sich warten lassen. Waren wir doch gerade erst letzte Woche auf unserer ersten Sommertour 2016 unterwegs. Das warten hat sich fast gelohnt. Der Schnee war noch etwas ängstlich und hat sich unseren groben Reifen recht selten gezeigt. Aber wir haben als Fünfer Team die eisigen Temperaturen um die 0 Grad einem warmen Sofa um die 21 Grad vorgezogen. Somit kam was kommen musste. Eine lustige und schöne Tour durch das Solinger Gebiet bis zum „verschneiten“ Pilz hoch.

Eine laaaangsame Abfahrt am Rüdenstein später und ca. 2 Kilo Schlamm an Bike und Schuhen schwerer fanden wir uns auch relativ schnell an unserem Stammbistro wieder um uns mit einem Kakao mit Baileys wieder aufzuwärmen.

Es lohnt sich immer den inneren Schweinehund auf der Couch zu lassen und selbst aufzustehen und sich aufs Bike zu schwingen um mit den Teamkollegen und -kolleginnen an der frischen Luft zu quatschen. Und natürlich auch Bike zu fahren. 😉

Im Ahrtal nicht nach unten schauen

Um die letzten Sonnenstrahlen des dahingehenden Herbstes vor dem Winter noch zu nutzen, fuhren vier MoDiDos ins Ahrtal. Unser Guide Andreas versprach uns das es kein Zuckerschlecken und nix für Flachlandtiroler sei und wir waren vorbereitet. Aber nicht auf alles.

Das Ahrtal bietet nicht nur leckere Weine, auch gepfefferte Anstiege die uns teilweise über 400 Höhenmeter am Stück auf die Abfahrt Trails einstimmten. Die größtenteils technisch sehr anspruchsvollen Abfahrten mit steilen Spitzkehren treiben das Adrenalin nach oben wenn auch noch eine geschlossene Blätterschicht die Enden der Trails links und rechts nur erahnen lassen. Nach rechts die Berge runterschauen wenn man im Trail fährt ist nichts für Biker mit schwachen Nerven oder Höhenangst.

Unser Guide bot uns einen bunten Mix an Auffahrten, Trails, Schiebe-, Trage- und Rutschpassagen. Es war einfach alles dabei. Insgesamt haben wir einen tollen Ausflug in einer traumhaften Umgebung genossen und die Sehenswürdigkeiten und Snacks zwischendurch brachten uns genügend Motivation für die insgesamt zwischen 1342 und 1717 Höhenmetern.

Ausfälle gab es bis auf eine erst einmal langsam wieder auffahrende Sattelstütze keine. Diese wurde uns aber netterweise in einer mobilen Werkstatt von Radon-Bikes auf der Steinerberghaus Hütte schnell durch entlüften repariert.

Es empfiehlt sich für die Trails und Abfahrten mindestens ein Fully unter sich zu haben. Es sei denn man ist so schmerzbefreit wie ich (Pascal) der einfach wie ein Geistesgestörter den 140er Fullys den Berg im Windschatten hinterher hoppelt. Ein Rodeo Ritt ist da gar nichts gegen.

Hier ein paar Impressionen der Gegend und der Biker.

Night on Bike 2015

Ein Nachtrennen sollte es sein. Die Night on Bike Veranstaltung hörte sich vielversprechend an und wir meldeten ein 4er Team als Team MoDiDo an. Die Veranstaltung findet in Radevormwald statt und dauert 14 Stunden. Viel Mehr Informationen gab es vorher nicht. Auch die Strecke ist erst ein paar Stunden vorher bekannt gegeben worden.

Voll motiviert reisten Axel, Stefan, Andreas und Pascal als Team MODiDo nach Radevormwald an und bezogen den bestellten Teamlager Platz mit Strom. Die zwei Pavillons als Fahrerlager waren noch vor 11 Uhr aufgebaut und es ging daran die Bikes vor zu bereiten und der Sonne zu entkommen. Zum Glück warfen die Bäume genug Schatten auf unseren Platz.

Unser Teamkollege Frank war auch am Start, allerdings in einem anderem Fahrerteam unterwegs.

Der Tag verging relativ schnell mit schrauben am Bike, treffen von Freunden, essen und der Start um 20:00 Uhr kam immer näher. Die Teilnehmerbesprechung vom Veranstalter war zwar etwas widersprüchlich („Helmlampen sind doof und sollten nicht genutzt werden….aber Helmlampen sind voll cool und helfen euch vorausschauend zu fahren, also tragt unbedingt Helmlampen“) und es fehlten wichtige Informationen wie zum Beispiel die Frage „Wo ist der Start“ und „Wo ist der Übergabebereich für die Teamfahrer“. Lobend erwähnen kann man zwar das es ein gedrucktes Infoheft gab aber auch da fehlten Informationen zum Start und Übergabebereich. In der prallen Sonne und bei Temperaturen weit über 30 Grad ist auch niemand auf die Idee gekommen diese Fragen bei der Teambesprechung zu stellen. Ein wenig durchfragen und einfach mal an der Registrierung fragen halfen aber auch dies in Erfahrung zu bringen.

Somit stand dem Start jetzt nichts mehr im Wege.

nob2015

Insgesamt war die Strecke nicht zu lang oder zu kurz gewählt. Landschaftlich recht schön gelegen mit netten Waldpassagen. Allerdings keine technisch besonders anspruchsvollen Trails. Dies ist bei den Nachtrunden auf jeden Fall vorteilhaft wenn man die Unfallquote niedrig halten will. Allerdings langweilen die Strecken im hellen Licht schnell und man ist nicht mehr sehr konzentriert bei der Sache.

Am Streckenrand standen erstaunlich lange Zuschauer und feuerten teilweise sehr engagiert die Fahrer an. Auch die beiden Spots direkt nach dem Schweinsberg und das Live Musik Event wo beide male die Strecke durch und nicht entlang führte erhöhten den Spaßfaktor.

Insgesamt war es eine nette Erfahrung mehr die man gemacht hat und somit nun auch intern als erledigt abhaken kann. Das das Rennen kurz vor Schluss noch wegen Unwetter abgebrochen wurde ist schade, aber da kann der Veranstalter ja nichts dafür. Ob wir als Team MoDiDo nochmal teilnehmen werden steht noch nicht fest. Entscheidungsbegründend für eine weitere Teilnahme ist auch die ausbaufähige Organisation. Auch wenn eine solche Veranstaltung viel Aufwand bedeutet und der Veranstalter sichtlich viel Zeit und Initiative bewiesen und investiert hat, ist es dennoch nicht an dem Standard angekommen den wir als Teilnehmer erwarten. Zumindestens eine Dusche deren Wassertemperatur über der gefühlten 3 Grad liegt wäre wünschenswert gewesen.

Impressionen von der NightOnBike:

Tour | 22.06.2015

Die heutige Tour fällt eher in die Kategorie „Not my Day“. Erst durfte ich alle 2 Kilometer meine Kurbel festschrauben und als ob das nicht schon genug wäre, lässt doch ein fieses Insekt etwas Gift an meiner Lippe und ich durfte aufpassen nicht über meine auf Gummiboot Größe angeschwollenen Lippen mit dem Vorderrad zu rollen. Alles in allen ein Ausflug den man knicken kann. Nur der Regen hat uns heute zum größtenteil in Ruhe gelassen.

Dafür habe ich mir heute eine neue Kurbelgarnitur und eine neue Kette online bestellt weil das überspringen der Kette auf dem Kranz schon etwas nervt.

Tour | 14.06.2015

Stefan, Andreas, Ollie und Pascal hat es mal wieder ins Eifgenbachtal gezogen. Die schönen Trails und Landschaft haben wir zügig hinter uns gelassen und ganz nebenher hat Stefan noch ein Spacer gespart.

Tour | 12.05.2015

Zu dritt zogen wir los unsere gewohnte Hausrunde zu verlassen. Aber nicht ohne Pilz. Die Tour führte uns Richtung Opladen über Leichlingen, Wietsche und Roderbirken bis zum Pilz. Dort trafen wir Mike vom Trailproject. Irgendjemand trifft man am Pilz ja immer.